Aber das reicht noch nicht. Verschiedene Musikrichtungen werden ausprobiert und es wird sogar Black Music aufgelegt. Dann aber endlich die vernünftige Stilfindung: House! Seit 2004 wird in verschiedenen Clubs die Musik gespielt, die nicht totzukriegen ist. Schnell konnte Mark sich mit seinem Style, einer Mischung aus kommerziellen, Vocal-, French- und Funkyhouse garniert mit einigen Classics, bei der Tanzgemeinde durchsetzen und erlebt endlich wie richtig gefeiert wird.